In eigener Sache

Die Macht der Arroganten oder so kann  es einem

gehen mit dem GRC oder dem VDH

 

Vorab möchte ich darauf hinweisen das wir am 10.Januar 2008

gezwungen wurden diesen Bericht leider abzuändern, da einige

Damen und Herren, mit ihren schriftlichen Äußerungen (die

auch nach wie vor belegbar sind) ein Eingriff in ihr allgemeines

Persönlichkeitsrecht in Gestalt der Geheimnissphäre darstellt.

Wir waren der Meinung, man steht zu dem was man jemanden

mitteilt! Tja, die Wahrheit kann manchmal weh tun, doch damit

bestätigt sich unsere Überschrift voll und ganz! Dennoch sind

wir nach wie vor der Meinung andere Hundebesitzer, über diese

Erlebnisse in Kenntnis setzen zu müssen. Die Resonanz auf

dieser Seite gibt uns Recht weiter zu machen, denn man muss

sich nicht alles gefallen lassen. Es gibt schon einige Seiten im

Internet die sich auch zu diesem Thema befassen. Zum Beispiel:

Hund-und-Freizeit 

Und nun zu unserer Geschichte

Wir haben uns seit April 2005 zwei Golden Retriever zugelegt,

(in der Vergangenheit hatten wir Mischlingshunde) mit diesen

wollten wir auf Ausstellungen und eventuell wenn es sich ergibt

züchten. Haben uns Lektüren besorgt, Homepages studiert und

dachten nun kann es losgehen. Doch was uns dann wieder fuhr

ist schon erschütternd.

Im April 2005 holten wir unsere erste Hündin. Im Januar 2007

unsere zweite Hündin. Wir meldeten uns für die CACIB -

Ausstellung am 02.06.07 in Neumünster an. Gleichzeitig

beantragte meine Frau die Mitgliedschaft im GRC. Doch dann

bekamen wir die Info das unsere erste Hündin keine gültigen

Papiere lt. VDH hat. (Sie besitzt nur eine Ahnentafel vom

Deutschen Hunde Club angeschlossen am Euorpean Kennel

Club - EKC) obwohl wir nahtlos den Nachweis über das Labor

LABOKLIN erbringen konnten (Identitäts- und

Abstammungsbegutachtung über die Eltern) wurden diese nicht

anerkannt. Also nichts mit der Ausstellung.

 

Mitte Juni haben wir dann beim GRC nachgefragt was aus der

Aufnahme geworden ist.

 

Man sagte uns, es hätte ein Einspruch gegeben, und die Sache

liegt jetzt beim Vorstand.

Ende Juni riefen wir nochmals an und erkundigten uns nach

dem Stand der Dinge. Des Weitern meldeten wir unsere jüngste

Hündin mit FCI Papiere zur Ausstellung in Bad Oldesloe

(14.07.2007 Jüngstenklasse) an. Ein paar Tage später erhielten

wir dann folgende Mail:

am 29.06.2007 haben Sie Ihre Hündin ”Raynox Caitlin” für die

Spezialzuchtschau des GRC in Bad Oldesloe in der

Jüngstenklasse gemeldet. Bei Hunden, die nicht aus Zuchten

innerhalb Westeuropas stammen, bitten wir um Übermittlung

einer Kopie der Ahnentafel, um diese zu verifizieren. Ich möchte

Sie hiermit um Übersendung (als Fax oder E-Mail-Anhang) der

Ahnentafel bitten.

Darauf antworteten wir mit folgender Mail:

Laut den § des GRC sind die Ahnentafel am Ausstellungstag bei

verlangen vorzulegen.

Als Antwort erhielten wir:

es ist korrekt, das die Ahnentafel zur Schau mitzubringen ist

damit Ihre Hündin anhand der Chip-Nr. bzw. der Tätowierung

mit der Ahnentafel “abgeglichen" werden kann. In diesem Falle

geht es aber darum anhand der übermittelten Ahnentafel eine

Vorabverifizierung mit dem Zuchtbuch vorzunehmen. Dieses

Verfahren nutzen wir bei Hunden mit Osteuropäischen

Ahnentafeln da wir nur mit umständlichen Nachfragen die

erforderlichen Informationen erhalten.

Dieses sahen wir nicht ein und prompt kamen gleich zwei

Antworten:

bat sie unser Obmann für das Schauwesen, korrekterweise um

Übersendung einer Kopie der Ahnentafel Ihrer gemeldeten

Hündin. Bis zum heutigen Tage sind Sie dieser Bitte nicht

nachgekommen, so das eine Verifizierung dieser Ahnentafel

nicht möglich war und ist. Aus diesem Grunde wird Ihre

Meldung für die Spezialzuchtschau in Bad Oldesloe von uns

nicht akzeptiert und ein Abdruck im Ausstellungskalender wird

nicht erfolgen! Teilen Sie uns bitte Ihre Bankverbindung mit,

damit wir Ihr Meldegeld ordnungsgemäß an Sie zurück

überweisen können. Ein Erscheinen Ihrerseits zur Ausstellung ist

damit hinfällig. Bzgl. des Aufnahmeantrages ihrer Frau, teile ich

Ihnen mit dass gegen die Aufnahme Einspruch eingelegt und der

Aufnahmeantrag abgelehnt wurde. Gemäß § 8 der Satzung des

GRC verzichten wir auf eine Begründung.

Golden Retriever Club e. V. (GRC)

Es hat mit Sicherheit überhaupt nichts mit dem Slogan zutun:

“Die beste Idee seit Erfindung des Hundes: Werden sie Mitglied

in unseren Vereinen!” (VDH)

Also versuchten wir es über den Weg des VDH und

beschwerten uns. Hier ein kleiner Auszug:

Ich dachte wir handeln im Interesse des Hundes und nicht der

Bürokratie.

Letztendlich möchten wir uns über den GRC beschweren und

werden in unserer Freizeit alles Notwendige dafür tun, die

anderen Hundefreunde die Goldies besitzen, und mit den

Gedanken spielen in den GRC beitreten zu wollen, klar zumachen

was das für ein “Laden“ ist und es besser ist einen großen Bogen

um den GRC zu machen. Denn was wir in den letzten 2 Ausgaben

des GRC gelesen haben welch ein Chaos dort herrscht, dann

wundert uns eigentlich nichts mehr. Mittlerweile kann ich auch

verstehen warum so viele  Hundebesitzer einen anderen Weg

beschreiten. Es wäre nett wenn Sie eine Stellungnahme zu diesem

Schreiben abgeben würden bzw. was wir für die Zukunft

machen sollen. Gibt es Alternativen? Ab ins Ausland?

Die Antwort die wir erhielten war folgende: (nicht im

Originaltext)

Kurz und knapp gesagt: Es wäre alles nichts an dem was ich

geschrieben habe, und der GRC ist ein gut geführter "CLUB".

Meine Vorwürfe wären haltlos und unsubstantiet. Über

Alternativen was man machen kann, darüber wurde kein Wort

gesagt (geschrieben).

Also hier geht es nicht um

Das Wohl des HUNDES !!!

Mittlerweile sind wir dem DC-HvD e.V. beigetreten, und

dort gab es keinerlei Probleme!!!!!!!!!!


Stand: 07.03.10